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Kindergeburt, was Wehen sind und was sie bewirken?

by Firen -

Wehen gehören bei einer Geburt einfach mit dazu. Doch was unterscheidet diese Wehen und warum braucht es sie überhaupt? Zunächst einmal haben die Wehen eine einfache Funktion bei der Geburt. Sie leiten die Geburt ein. Der Nachteil für manche Frauen dabei ist, dass die Wehen kommen und gehen wann sie wollen. Kaum eine Wehe gleicht der anderen. Manchmal können Wehen auch in Schüben kommen. Bei der Kontraktion der Gebärmuttermuskulatur kommt es zu solchen Wehen. Diese treten aber längst nicht nur an der soeben genannten Stelle auf. Doch selbst wenn Frau die Geburt bereits hinter sich gebracht hat, bedeutet das nicht, dass die Wehen ausbleiben müssen. Im Gegenteil. Jetzt ist es möglich, Nachwehen zu bekommen. Die Nachwehen sollen dabei helfen, dass sich die Blutgefäße der Gebärmutter zusammenziehen. Sofern der Geburtstermin schon weit überschritten ist, müssen sich werdende Mütter keine Gedanken machen. Denn es ist möglich, Wehen langsam einleiten zu lassen. Solche Wehenmittel sollten aber immer erst mit der eigenen Hebamme abgesprochen werden. Sofern es keinen vernünftigen Grund gibt, sollten Wehen keinesfalls künstlich eingeleitet werden. Außerdem ist es immer besser, wenn das Kind bereit ist auf die Welt zu kommen, sich auf die Geburt physisch, wie auch psychisch vorzubereiten.

Doch gibt es etwas, womit die Wehen angeregt werden können?

Wehen brauchen Bewegung. Und so ist es manchmal gar nicht so schlecht, an einen langen Spaziergang zu denken. Aber auch das aufrechte Sitzen kann dazu beitragen, dass sich die Wehen nicht mehr allzu viel Zeit lassen. Ein weiterer und sehr wirksamer Tipp ist Tee trinken. So schafft es Zimttee in Maßen die Durchblutung anzuregen. Es gibt aber auch Schwangerschaftstee, der in Absprache mit der Hebamme getrunken werden darf. Was viele nicht wissen ist, dass Sex auch zur Entspannung beitragen kann. Am besten in der Löffelstellung. Denn der daraus entstehende Orgasmus wirkt sich positiv auf die Wehen aus. Wenn das alles nicht reicht, empfiehlt es sich, ein heißes Bad einzulassen. Dies wird mit einer anschließenden Bauchmassage abgerundet. Ein noch eher unbekanntes Hilfsmittel ist der Wehencocktail. Allerdings sollte dieser auf keinen Fall von der schwangeren Frau angerührt werden. Falsche Zutaten können sich schädlich auf die Gesundheit des Kindes auswirken.

Doch welche Wehen gibt es nun?

Neben den Vorwehen, sind es die Übungswehen, die vor jeder Schwangerschaft, oder Entbindung stehen. Anschließend kommt es zu den Senkwehen und Eröffnungswehen. Diese treten ein, sobald die Geburt beginnt. Austreibungswehen, wie auch Übergangswehen leiten die Geburt ein. Zum Ende der Geburt kommt es dann zu den Presswehen. Die oben genannten Nachwehen, wie auch Nachgeburtswehen kommen zum Schluss. Viele Frauen merken schon viele Tage vor der Geburt, ob Wehen eintreten, oder nicht. So kann auch immer rechtzeitig reagiert werden. Wenn die ersten Wehen unerträglich erscheinen, können werdende Mütter ein warmes Bad nehmen. Sobald die Geburtswehen kommen, sollte die schwangere Frau nicht mehr in der Wanne sein, oder allein versuchen aus ihr zu steigen.

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