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Konzentrationsschwächen nach der OP?

by Firen -

Eine OP birgt viele Risiken. Gerade wenn eine Narkose eingesetzt wird. Und so sind es vor allem ältere Patienten die immer wieder an Konzentrationsstörungen und Schwindel nach einer OP leiden. Es ist daher wichtig, mehr Rücksicht auf die Verhaltensweisen der älteren Patienten zu nehmen, um solche Konzentrationsstörungen zu vermeiden. Fakt ist, dass immer mehr Patienten älter werden. Das macht es nicht immer leichter. Hauptsächlich handelt es sich um Erkrankte jenseits der 70 Jahre. Von den Patienten sind dann mindestens drei mit dabei, die unter chronischen Erkrankungen leiden. Die Erkrankungen gehen in sämtliche Richtungen. Das reicht vom Herz bis zur Arthrose. Übrigens typische Alterserkrankungen. Die Studie hat auch bewiesen, dass die meisten Medikamente daran schuld sein können, warum Patienten nach einer OP an Konzentrationsstörungen leiden. Der Durchschnitt-Vergleich sieht alles andere als vielversprechend aus. Vier Diagnosen und 12 Medikamente sind ein gutes Beispiel dafür, wie schlecht es um die Gesundheit der Älteren nach einer Narkose stehen kann. Bluthochdruck, oder auch Diabetes können das Krankheitsbild verschlimmern. Es ist daher unbedingt zu empfehlen, dass die Medikamente des Patienten vor jeder Operation überprüft werden. Nur so lassen sich mögliche Nebenwirkungen danach verhindern.

Viel Trinken hilft bei Konzentrationsstörungen

Auch wenn der vollkommene Verzicht der Medikamente ausgeschlossen werden kann, weil die meisten Patienten davon abhängig sind, sollte dennoch mit Acht agiert werden. Es sind vor allem die kleinen Dinge, die den Unterschied ausmachen können. So reicht es meist schon aus, auf Beruhigungsmittel zu verzichten. Diese werden für gewöhnlich vor jeder OP verabreicht. Allerdings gibt es auch Ausnahmen. So sollten Patienten die unter einer Angststörung leiden, weiterhin eine Beruhigungsmedizin in Anspruch nehmen dürfen. Ein weiterer Grund für Konzentrationsstörungen ist die geringe Einnahme von Getränke. Ältere Patienten trinken deutlich weniger. Dabei ist es von großer Bedeutung viel zu trinken, wenn es um Konzentrationsstörungen geht. Ein gut durchblutetes Gedächtnis, welches erst durch ausreichend Wasser ermöglicht werden kann, kommt mit den Herausforderungen des Alltags besser zurecht. Es kann daher behauptet werden, dass jene, die viel trinken, auch nach einer OP mit Vollnarkose leichter auf die Beine kommen.

Auch ein Ananasbaum muss gegossen werden

Das Problem mit der Flüssigkeitszufuhr während einer OP konnte inzwischen verbessert werden. Die Patienten bekommen ausreichend Flüssigkeiten zugeführt. Wenn der Patient alles gut überstanden hat, sollte dieser nah 10-20 Minuten wieder ansprechbar sein. Dies ist sogar immer möglich, da schnell abbaubare Wirkstoffe zur Verfügung stehen. Wie wichtig das Thema Konzentrationsstörungen nach einer Narkose ist, zeigen vermehrt Beispiele, in denen die Patienten hinterher nicht mehr eigenständig leben können. Und so kommt bald ein Verfahren zustande, welches sich der Ananasbaum nennt und älteren Patienten helfen soll. Hierbei ist es wichtig, dass der Patient das Wort Ananasbaum buchstabiert. Bei jedem A muss dann die Hand der Pflegekraft gedrückt werden. So lässt sich leicht herausfinden, ob der Patient noch an Konzentrationsstörungen leidet, oder hellwach ist.

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