Kinderbetten

Babybetten

Traumstart ins Leben

Das richtige Babybett heißt neu geborene Erdenbürger willkommen im Leben. Babybetten schaffen einen sanften Übergang von der Geborgenheit und Ruhe im Mutterleib in eine fremde, ganz ungewohnte Welt, in der Baby lange Schlafphasen braucht, wenn es gesund und kräftig heranwachsen soll. Die Auswahl der richtigen Babybetten ist weniger von Gefühlen als von Vernunft, praktischen Überlegungen und nicht zuletzt vom Budget geleitet. Junge Eltern, die vor der Anschaffung dieses ersten und so wichtigen Möbelstücks: Babybett stehen, können im Grunde nichts falsch machen, wenn sie sich an deutschen Gütesiegeln von GS oder TÜV orientieren und sich vorher im Internet in speziellen, kompetenten Internetportalen, wie zum Beispiel www.kinderbetten-online.com umfassend zum Thema orientieren und in aller Ruhe ihre Auswahl treffen.


Höhe, Breite, Länge: Baby-Komfort ist messbar

Bei Auswahl und Kauf von Babybetten gilt es, ein paar Grundregeln zu beachten: Das gängige Mass für Babybetten beträgt 70×140 cm. Dabei ist der Abstand der Sprossen beim obligaten Gitter am Babybett die wichtigste Richtgröße: Er darf nicht kleiner als 4,5 cm und nicht größer als 6,5 cm sein. So wird verhindert, dass Baby sich mit dem Kopf eingeklemmt oder sich zu Ausbruchsversuchen ermuntert fühlt, wenn es kräftiger und beweglicher wird. Wichtig ist dabei auch die Höhenverstellbarkeit von Gitter und Boden am Babybett: Das schont den Rücken der Eltern; das Babybett lässt sich länger nutzen, weil Baby nicht herausfallen kann, wenn der Boden tiefer gestellt wird; besonders wenn es anfängt, aufrecht zu stehen und sein Babybett als Laufstall entdeckt.

Holz, Metall, Kunststoff? Hauptsache Hygiene!

Unabhängig vom Werkstoff muss ein gutes Babybett zugleich reinlich und unverwüstlich sein, wenn sich das Nesthäkchen Tag und Nacht darin wohlfühlen soll. Babybetten in Deutschland sind in erster Linie aus Holz der bewährten, robusten Arten, wie zum Beispiel Buche. Ganz gleich ob unbearbeitet oder lackiert sind Babybetten aus Holz naturnäher, dabei langlebiger und insgesamt „wärmer“ in ihrer Anmutung. Das Babybett aus Metall ist pflegeleicht und lässt sich einfacher hygienisch sauber halten; Babybetten aus Kunststoff sind besser als ihr Ruf, solange man auf die Unbedenklichkeit von speichelsicherer Farbe und Materialien achtet. Auch hier sind das GS-Siegel oder eine deutsche TÜV-Prüfplakette Garanten für langlebige Funktionalität, Stabilität und Sicherheit.

Schöner schlafen: Babys wollen Farbe, Bewegung und Klang

Babys nehmen die Umwelt rund um das Babybett sehr viel bewusster wahr, als wir glauben. Fürsorgliche Eltern wissen daher, dass zum wohligen Einschlafen eine beruhigende, zugleich aber Babys Sinne anregende Umgebung gehört. So sorgt zum Beispiel ein Betthimmel für mehr Geborgenheit. Ein einziges, hygienisch einwandfreies, weil problemlos zu reinigendes Kuscheltier im Babybett ist ein „Muss“ zum Schmusen; Mobiles in fantasievollen Formen und kräftigen Farben sind eine erste Sehschule, während Spieluhren mit sanften Melodien Babys musikalische Seite zum Klingen bringen

Sicherheit für Spaß ohne Ende

Genauso wichtig wie Stabilität, Funktionalität und Robustheit des Bettkörpers ist die Verarbeitung der Babybetten im Detail: scharfe Kanten, spitze Ecken oder schlecht entgratetes Metall – ganz gleich ob sichtbar oder fühlbar – sind am Babybett tabu. Neben dem sicheren Sprossenabstand ist auch die Maßgenauigkeit der Matratze wichtig, damit sich keine gefährlichen Spalten bilden und die Unterlage rutschfest bleibt, wenn aus dem Babybett Hüpfburg und Laufstall werden. Entscheidend bleibt dabei die Höhe des Gitters, da Babys wegen des überproportionalen Gewichts ihres Köpfchens dazu neigen schnell nach vornüber zu fallen. Genau so wichtig ist die freie und gefahrlose Beweglichkeit im Babybett während der Schlafphasen. Eltern, die all das beachten, schlafen in der ersten Zeit selbst sehr viel ruhiger.

Worauf sollte beim Babybettenkauf geachtet werden?

Jedes werdende Elternpaar möchte natürlich, dass es ihren Liebling gut geht. Neben zahlreichen Zubehör wie Kleidung, Spielzeug, Nahrung und Ähnliches, ist auch das Babybett sehr wichtig. Beim Kauf eines Babybettes muss auf eines geachtet werden, damit die Kleinen nicht nur gut schlafen, sondern auch sicher. Babybetten sind nicht gleich Babybetten. Es gibt große Unterschiede und vor dem Kauf sollte die Babybetten genau unter die Lupe genommen werden, damit keine Gefahr für das Kind besteht.

Als erstes sollte die Stabilität des Bettes überprüft werden. Auch Kleinkinder wenden sich oft und bewegen sich viel. Genauso nimmt das Gewicht des Kindes über die Monate zu. Dann sollten die Babybetten natürlich viel aushalten. Solide Verarbeitung ist deswegen das A und O. Weiterhin sollte auf scharfe Kanten geachtet werden, sowie Ecken. Diese dürfen nicht vorhanden sind oder sollten abgerundet sein. Ebenfalls ist das Gitter bei Babybetten wichtig. Natürlich darf keine Möglichkeit bestehen das, dass Kind die Querstreben oder am Gitter hochklettert. Die Abstände zwischen den Gitterstäben sollten zwischen 4,5 und 6,5 cm liegen. Wenn die Gitterstäbe weiter oder geringer auseinander sind kann es passieren, dass sich das Kind einklemmt und schlimm verletzt.

Bei der Besichtigung von Babybetten sollte auch darauf geachtet werden, dass keine überstehenden Teile vorhanden sind. An diesen können Schnullerketten oder auch Bändchen hängen bleiben und das Kind verletzen. Natürlich spielt auch die Matratze eine wichtige Rolle. Die meisten Babybetten haben schon eine Matratze im Lieferumfang. Ansonsten sollte eine Markierung vorhanden sein, wie hoch die Matratze sein darf. Die Matratze sollte komfortabel sein, aber auch nicht zu weich. Es kann immer noch mit Decken oder Kissen nachgepolstert werden. Es ist natürlich selbstverständlich, dass keine lockeren Schrauben, abnehmbaren Kleinteile und ähnliches an Babybetten vorhanden sein dürfen. Die Babybetten können mit Rollen versehen sein, diese sollten aber feststellbar sein und für Sicherheit sorgen.