Kinderbetten

Beistellbetten

Beistellbetten schaffen Nähe zwischen Mutter und Kind

Beistellbetten sind eine höchst praktische Alternative zum herkömmlichen Kinderbettchen im Elternschlafzimmer. Ein Beistellbett schafft nachts noch größere Nähe zwischen Mutter und Kind, was dazu führt, dass beide sehr viel entspannter und ruhiger schlafen. Ein Beistellbett gibt Baby das gute Gefühl mit den Eltern in einem Bett zu liegen, gleichzeitig genießt es aber auch die Geborgenheit seines eigenen „Nestchens“. So müssen die Eltern nicht befürchten, das Kind im Schlaf versehentlich zu verletzen. Sobald Baby anfängt sich eigenständig zu drehen oder aufzurichten wird es Zeit das praktische Beistellbett durch ein reguläres Kinderbett zu ersetzen. Unter den Beistellbetten gibt es verschiedene Modelle mit praktischen Details. Sie lassen sich mit ein paar Handgriffen erweitern und ergänzen. Welch große Hilfe so ein umgebautes Beistellbett sein kann, zeigt sich beim Stillen: Mütter müssen nicht mehr aufstehen, um das Baby aus dem Bettchen zu sich zu nehmen. So werden Mutter und Kind nicht besonders gestört und schlafen anschließend leichter wieder ein. Diese Variante der Beistellbetten ist verstellbar, um sich jeder Höhe anzupassen.


Beistellbetten: Mehr Nähe, Bindung und Geborgenheit von Anfang an

Die überaus praktischen Beistellbetten gibt es auch im Maxiformat für Zwillinge. Unabhängig vom Werkstoff muss ein gutes Beistellbett zugleich bequem und unverwüstlich sein, wenn sich das Nesthäkchen Tag und Nacht darin wohlfühlen soll. Beistellbetten wären in erster Linie aus Holz robuster Arten, wie zum Beispiel Buche gefertigt. Ganz gleich ob unbearbeitet oder lackiert sind Beistellbetten aus Holz naturnäher, dabei langlebiger und insgesamt „wärmer“. Ein Beistellbett aus Metall ist dafür pflegeleichter und lässt sich einfacher hygienisch sauber halten; Beistellbetten aus Kunststoff sind besser als ihr Ruf, solange man auf die Unbedenklichkeit von Farbe und Material achtet. Bei Auswahl und Kauf von Babybetten und Beistellbetten gilt es, ein paar einfache aber zuverlässige Grundregeln zu beachten: Die gängigen Grundmaße für Babybetten betragen 70×140 cm. Dabei ist der Abstand der Sprossen beim obligaten Gitter am Beistellbett die wichtigste Richtgröße: Der Abstand darf nicht kleiner als 4,5 und nicht größer als 6,5 cm sein, um zu verhindern das Baby sich in seinem eingeklemmt oder aber zu Ausbruchsversuchen ermuntert fühlt, wenn es kräftiger und beweglicher wird. Das Beistellbett lässt sich länger nutzen, wenn der Boden tiefer gestellt wird, damit Baby nicht herausfallen kann, wenn es anfängt, sich aufzurichten.

Durch Siegel sichtbar sicher

Gefahr erkannt – Gefahr gebannt! Wenn man bei ein paar einfachen aber wichtigen Punkten genau und kritisch hinsieht: Nichts Scharfkantiges oder Spitzes darf zu sehen oder zu fühlen sein. Beistellbetten müssen grundsätzlich durch ein Geländer gesichert und absolut standfest und kippsicher konstruiert sein. Bei der Herstellung von Beistellbetten dürfen durchweg nur schweiß- und speichelresistente Farben und Lacke verarbeitet werden. Holz ist nach wie vor das Material der Wahl für die meisten Eltern. Dennoch gilt: genau hinsehen und dabei auf vor allem aud Schaustellen achten, bei denen die Lackierung beschädigt erscheint! Matratzen und Liegeflächen von Beistellbetten müssen an jedem Standort gut zu belüften sein. Dass ein Beistellbett frei von Schadstoffen nicht nur in der Farbe, sondern in allen übrigen verarbeiteten Stoffen sein muss, ist selbstverständlich. Gerade hier stehen Eltern in der Verantwortung, strikt auf das GS-Prüfzeichen sowie alle anderen zugelassenen Gütesiegel zu achten.

Beistellbetten sind nicht nur eine sehr praktische Alternative zu herkömmlichen Kinderbettchen, sondern schaffen auf ihre einzigartige Art und Weise auch Nähe zwischen Kind und Mutter. Ein Beistellbett schafft in den Nachtstunden eine größere Nähe zwischen beiden und bringt bedingt durch seine Bauweise einen entspannten und ruhigeren Schlaf. Selbst dem Baby wird dadurch gutes getan. Es bekommt das Gefühl vermittelt, mit Mama und Papa in einem Bett zu liegen und gleichzeitig kann es die Ruhe des eigenen Nestchens genießen. Das Risiko, während der Nacht das Kind zu verletzten, besteht durch die Nutzung eines Beistellbetts nicht mehr.
Sobald die motorischen Fähigkeiten des Nachwuchses soweit entwickelt sind, das es sich selbstständig drehen kann und es sich auch gern einmal aufrichtet, wird es Zeit, das Beistellbett durch ein reguläres Kinderbett zu ersetzen. Hierbei werden sie durch verschiedene Modelle von Beistellbetten mit praktischen Details unterstützt. Aus oben genannten Grund sollten sie beim Kauf darauf achten, das sich das anfängliche Beistellbett problemlos ergänzen und erweitern lässt. Doch zunächst zeigt sich die praktische Beistellfunktion beim Stillen: Da sich Mama des Nachts nicht mehr aus ihrem Bett quälen muss, sondern sich nur noch dem Baby zuzudrehen braucht, werden beide, Mama und der Nachwuchs, nicht sonderlich gestört und finden anschließend wieder sehr schnell in Land der Träume zurück. Wichtig ist bei Kauf des Beistellbetts darauf zu achten, das sich das Bettchen in der Höhe an das elterliche Bett anpassen lässt. Beide Betten sollten in einer Ebene liegen. Für den Fall, das sie nicht nur ein Kind erwarten, sondern Zwillinge bekommen, von einigen Herstellern werden Beistellbetten auch im Maxiformat für Zwillinge angeboten.

Auch wenn sie es ihrem Nachwuchs noch nicht zutrauen würden, achten besonders auf eine robuste und saubere Verarbeitung beim Kauf des Beistellbettes, ohne scharfe und spitze Stellen. Der Stababstand sollte sich zwischen 4,5 und 6,5 Zentimetern bewegen. Eltern sollten beim Kauf eines Beistellbetts auf das GS-Kennzeichen achten und keinerlei Kompromisse in diesem Aspekt eingehen.